Produktive Software
Web- und mobile Geschäftsanwendungen, Qualitätssicherungssoftware und andere Systeme, die im Alltag zuverlässig funktionieren müssen.
Über Horize · Gründer & Haltung
Horize ist aus einer einfachen Beobachtung entstanden: Software und IT sollen sich an den Abläufen eines Betriebs orientieren – nicht umgekehrt.
Ich bin Maximilian Flötzinger, Gründer von Horize. Seit mehr als zehn Jahren entwickle ich professionelle Software, treffe technische Entscheidungen und beschäftige mich damit, wie digitale Werkzeuge im Alltag tatsächlich genutzt werden.
Heute fließt diese Erfahrung in Horize ein: in Craftforce, in Software- und Integrationsprojekte und in IT, die nachvollziehbar und zuverlässig funktionieren soll.

Wie Horize entstanden ist
Ein enger Freund von mir arbeitet im Handwerk. In einem Gespräch ging es darum, wie viele Softwarelösungen in Betrieben eingesetzt werden – und warum sie trotzdem oft nicht wirklich zum Arbeitsalltag passen.
Entweder muss sich der Betrieb an die Software anpassen. Oder die Einführung funktioniert zunächst irgendwie, und danach bleibt der Betrieb mit den Besonderheiten seines eigenen Ablaufs weitgehend allein.
Das Gespräch hat etwas konkret gemacht, das mich schon lange beschäftigt: Prozesse lassen sich nur dann sinnvoll verbessern, wenn man zuerst versteht, wie die Arbeit heute tatsächlich funktioniert.
Aus diesem Gedanken ist Horize entstanden. Craftforce war der erste konsequente Schritt daraus.
Ich habe über viele Jahre Software entwickelt, technische Entscheidungen verantwortet und erlebt, wie stark gutes Nutzerfeedback ein Produkt verändern kann.
Dabei wird schnell klar: Eine technisch elegante Lösung hilft wenig, wenn sie am tatsächlichen Arbeitsablauf vorbeigeht.
Bevor ich einen Ablauf verbessern kann, muss ich verstehen, warum Menschen heute so arbeiten, wie sie arbeiten. Genau dieser Blick prägt die Arbeit bei Horize.
Web- und mobile Geschäftsanwendungen, Qualitätssicherungssoftware und andere Systeme, die im Alltag zuverlässig funktionieren müssen.
Architektur, Frontend, Backend, Integration und Betrieb nicht als getrennte Welten betrachten, sondern als Teile derselben Lösung.
Technische Entscheidungen mit realer Nutzung und echtem Feedback abgleichen – nicht nur mit dem, was auf dem Papier gut aussieht.
Bevor Horize etwas baut oder verändert, muss klar sein, wie der heutige Ablauf funktioniert und warum er so entstanden ist.
Nicht jedes sichtbare Problem ist das eigentliche Problem. Manchmal fehlt Software. Manchmal eine Schnittstelle. Manchmal liegt es an der IT. Und manchmal sollte schlicht nichts verändert werden.
Die Lösung muss danach im Alltag weniger Arbeit machen. Sonst war sie keine Verbesserung.
Darum geht es bei Horize nicht darum, möglichst viel Technik zu verkaufen. Es geht darum, die Veränderung zu finden, die tatsächlich etwas besser macht.
Technik hat mich schon immer interessiert – nicht nur Software. Mich interessiert, wie Systeme zusammenspielen, warum etwas funktioniert und was passiert, wenn es das nicht tut.
Dazu gehört genauso eine Anwendung wie ein Netzwerk, ein Server oder ein realer Arbeitsablauf in einem Betrieb. Der Blick über den eigenen Fachbereich hinaus hilft dabei, technische Probleme nicht vorschnell auf eine einzelne Ebene zu reduzieren.
Handwerk und Technik haben dabei mehr gemeinsam, als es zunächst wirkt: Am Ende muss etwas funktionieren. Nicht theoretisch, sondern in der Realität.
Das Ziel ist ein Softwareunternehmen mit eigenen Produkten und einem technischen Angebot, auf das Betriebe langfristig zurückgreifen können.
Craftforce bildet dabei einen wichtigen eigenen Produktbereich. Softwareentwicklung, Integration und IT ergänzen ihn dort, wo Unternehmen individuelle technische Probleme lösen müssen.
Horize ist noch ein junges Unternehmen. Der Anspruch ist langfristig: Produkte weiterentwickeln, Wissen aufbauen, Mitarbeiter gewinnen und Kunden technisch über viele Jahre begleiten.
Bei Horize beginnt ein Projekt nicht mit der Frage, welche Technologie wir einsetzen können. Es beginnt mit der Frage, warum der heutige Ablauf unnötig Arbeit macht.
Vielleicht braucht es eine eigene Anwendung. Vielleicht müssen zwei bestehende Systeme miteinander sprechen. Vielleicht muss eine gewachsene IT-Infrastruktur wieder verständlich werden.
Manchmal lautet die richtige technische Antwort auch: Lassen Sie es so, wie es ist.
Damit können wir gut leben. Eine Lösung wird nicht besser, nur weil mehr Technik darin steckt.
Ein guter Startpunkt
Sie brauchen keine fertige Anforderung und müssen auch nicht wissen, welche technische Lösung dafür nötig ist.
Zeigen Sie uns, wo heute Zeit verloren geht, Systeme nicht zusammenspielen oder Technik unnötig Arbeit macht. Dann finden wir heraus, ob und wie Horize sinnvoll helfen kann.